Monatsrückblick,  Rezepte

Monatsrückblick: Bye bye Juli

Orange leuchtender Sonnenuntergang bei wolkigem Himmel in Egmond aan Zee am Strand.
Sonnenuntergang in Egmond aan Zee

Der Juli begann mit einem perfekten Wochenende am Meer. Wenn doch jeder Monat so gut anfangen würde… Dieser kleine Ausflug war mit Freunden seit Anfang April geplant und das war gut so. Denn hätte das eine spontane Aktion sein sollen, hätten wir das Ganze nach einem Blick auf die Wetterkarte sicherlich abgeblasen. Eine Regenwahrscheinlichkeit von 80-90% (die uns doch gefühlt schon seit Juni begleitet) ließ den besten Mann von allen und mich nicht zu euphorisch werden; trotzdem freuten wir uns auf den Tapetenwechsel nach so langer Zeit. Und was soll ich sagen? Das Wetter wusste nicht, dass es dauernd regnen sollte, und so gab es nur einen kurzen Schauer und ansonsten Sonne satt, sodass der Mann sich – trotz Sonnencreme – einen ordentlichen Sonnenbrand geholt hat.

Dieses Wochenende war einfach unglaublich schön und entspannt. Wir hatten eine fantastische Wohnung direkt an den Dünen mit freiem Blick auf‘s Meer vom großzügig geschnittenen Balkon. Und wir haben all das getan, was man in Holland so macht: Frikandel speziaal essen – eine Rolle aus undefinierbarem zusammengepressten Fleisch mit einer Sauce aus Mayonnaise, Currysauce und rohen Zwiebelwürfeln. Rate, wer das liebt? Genau! Pommes mit Joppiesaus – eine würzige Sauce aus Mayonnaise mit Curry und Zwiebeln – für mich. Frischer Kibbeling – kleine Stückchen panierter und frittierter Kabeljau mit Remoulade – direkt aus dem Fischgeschäft. Ein Besuch bei Albert Heijn und einer bei Jumbo (beides wichtige Supermärkte, die gaaanz anders sind als die bei uns!) inklusive Auswendiglernen der Regale und einem Großeinkauf von holländischen Spezialitäten, die man bei uns nicht bekommt.

Wir sind in Alkmar über den Markt gebummelt und in Egmond aan Zee durch die kleinen Boutiquen. Wir haben uns den Wind um die Nase pusten und den Sand durch die Zehen rieseln lassen und haben bei einem zwei ein paar Gläsern Wein der Sonne stundenlang beim Untergehen zugeguckt. So viel erlebt bei gleichzeitig maximaler Entspannung, dass sich das Wochenende nach einer ganzen Woche Urlaub anfühlte. Hach.

Dünen, dahinter Strand mit einzelnen Spaziergängern, das Meer mit einem Segelboot mit einem orangefarbenen und einem weißen Segel und blauer Himmel mit ein paar Wolken.

Tja, und 10 Tage später ging dann kurzzeitig die Welt unter. Man kommt ja kaum umhin, in einem Monatsrückblick für den Juli die deutsche Unwetter-Katastrophe, die über Teile des Landes hereingebrochen ist, zu erwähnen. An dem Abend, an dem die heftigsten Wassermassen vom Himmel fielen, saß ich mit einem Freund in einem Restaurant unter einer bedachten Veranda und wir guckten fassungslos dem Regen zu, der teilweise so laut prasselte, dass man sich kaum unterhalten konnte. Der Wasserablauf aus der Regenrinne glich den Niagara-Fällen. Es war einerseits ein bisschen beängstigend und gleichzeitig auch irgendwie gemütlich, weil wir es ja trocken hatten und uns leckeres Essen serviert wurde. Während nur ein paar Kilometer weiter Menschen alles verloren. Puh. Ich bin unendlich dankbar, dass bei uns nichts Schlimmes passiert ist! Und wie berührend ist bitte die Welle der Hilfsbereitschaft, die diese Katastrophe ausgelöst hat?! Wieviele Leute in die Krisengebiete gefahren sind, um dort zu helfen. Und wieviele Spenden schon eingegangen sind. Das ist wirklich toll!

Der Juli geht außerdem in die Geschichte meiner Haushaltsgeräte ein, weil meine Kühltruhe, die ich vor 28 Jahren angeschafft hatte, um selbstgekochte Babynahrung aus Bio-Gemüse (das war zu dieser Zeit noch keine Selbstverständlichkeit!) einzufrieren, ihr Leben aushauchte. Okay, nach so vielen Jahren hatte sie nun auch wirklich ihre Schuldigkeit getan, aber natürlich passiert sowas, wenn das Teil randvoll bis unter‘s Dach ist. Logisch. Das Gute daran war, dass ich da mal richtig ausgemistet habe und ein paar Dinge zwangsweise entsorgen musste, die vermutlich eh nicht mehr besonders genießbar gewesen wären. *Hüstel* Die besten Nachbarn der Welt haben mir großzügig Platz in ihrer deutlich kleineren Kühltruhe eingeräumt, sodass ich Rinderfilet, Rotschwanz-Garnelen und Bio-Huhn retten konnte. Noch mehr Bio-Huhn hab ich gekocht und den Fond dann in meiner neuen Tiefkühltruhe eingefroren. Himbeeren und Blaubeeren zu Kompott eingekocht und kreative Resteessen gezaubert. Schadensbegrenzung at it‘s best.

Und dann, das Allerbeste an diesem Juli überhaupt – also nach dem Wochenende in Holland wohlgemerkt! Obwohl? Vielleicht sogar noch besser. Oder zumindest gleichauf. Was ich sagen will ist, dass Juli war und ich zum ersten Mal seit – äh – ungefähr 20 Jahren KEINE MESSE hatte!!! Der Juli war immer der Monat, in dem zuletzt sogar zwei Mode-Messen im Abstand von 14 Tagen stattfanden. Die Vorbereitung, den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und die Nachbereitung waren meine Aufgaben. Jede Menge Stress und lange Arbeitstage, inklusive Arbeit an mindestens einem Wochenende. Mein Privatleben war in dieser Zeit quasi vier Wochen auf Eis gelegt. Und jetzt, bei meinem neuen Arbeitgeber, gehört all das einfach nicht mehr zu meinem Aufgabengebiet. Wie gut und entspannt sich das anfühlte, einfach einen ganz normalen Juli zu haben.

Aber ich habe mein altes Team natürlich besucht und mit meinen ehemaligen Kolleginnen in wechselnder Besetzung zwei super schöne Abende verbracht. Außerdem war meine Freundin aus Berlin da, die zur Messezeit immer bei uns übernachtet. Wir sehen uns dann zwar nur abends, aber diese Gelegenheit sind trotzdem immer total schön und ich freu mich immer sehr, wenn sie da ist!

Gesehen

Ich erwähne jetzt nicht, dass der beste Mann von allen und ich immer noch This Is Us gucken, okay? Sind in Staffel zwei und es ist gerade äußerst dramatisch. Seufz.

Zwischendurch haben wir A Star Is Born eingeschoben. Der Film ist inzwischen schon drei Jahre alt und wir hatten ihn immer noch nicht gesehen. Lady Gaga ist großartig! Ich meine, dass die Frau singen kann, ist ja hinlänglich bekannt. Aber ich mochte auch sehr, wie sie ihre Rolle spielt. Und über Bradley Cooper müssen wir nicht reden oder? Der schafft es, selbst als Alkoholiker in seinen tiefsten Momenten noch irgendwie attraktiv rüberzukommen. Also so ein winziges kleines Fitzelchen. Wobei sein Absturz wirklich kaum zu ertragen ist. Also falls Du den Film noch nicht kennst: Ich finde, der lohnt sich. Gibt‘s leider nicht bei den üblichen Anbietern, aber auf DVD.

Mit der Lieblingstochter habe ich die 3. Folge der aktuellen Bachelorette Staffel angeguckt. Deswegen die 3. Folge, weil Teil 1 und 2 über TVNOW nicht mehr kostenlos verfügbar waren und wir auf gar keinen Fall Geld für Trash ausgeben wollten. Das war eine kluge Entscheidung, denn wir haben nach dieser Folge entschieden, dass uns unsere Zeit dafür wirklich zu kostbar ist. Die Bachelorette herself ist ein liebes Mädchen von nebenan, aber halt auch langweilig, und die Typen sind – wie gewohnt – relativ unsäglich. Letztes Jahr hat das tatsächlich Spaß gemacht, dieses Jahr sind wir da raus. Außerdem ist es so anstrengend, sich dafür zu schämen, so einen Quatsch zu gucken, hihi.

So guckten wir also auch im Juli weiter Reign, das habe ich hier schon beschrieben.

Und, für den Leichte-Kost-Unterhaltungsteil haben wir angefangen, das Dinner Date zu gucken. Diese Show ist sozusagen eine Mischung aus Das Perfekte Dinner und einer Kuppelshow. Ein Single (bisher männlich oder weiblich; keine Ahnung, ob da auch noch „divers“ kommt) bekommt fünf Menüvorschläge von fünf möglichen zukünftigen Partner*innen, wählt drei Menüs aus und lässt sich dann von diesen Frauen oder Männern bekochen. Es ist ein Blinddate, keiner weiß, was ihn oder sie erwartet, nur das Essen steht fest. Man schaut den Leuten ein bisschen beim Kochen zu und darf dann an dem Abend den mehr oder weniger nervösen Teilnehmern beim Beschnuppern zusehen. Hinterher bewerten die Köch*innen den Gast und dieser darf nach den drei Essen eine*n der Gastgeber*innen auswählen, um einen zweiten Abend (ohne Kamera) miteinander zu verbringen. Da diese Show im ZDF läuft (oder lief, wir gucken das über die Mediathek), ist das ziemlich unterhaltsam und nicht zu trashig.

Gelesen

Das schönste Buch seit langem! Eine Empfehlung meiner Freundin Cordula – an dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN dafür! Ich spreche von Benedikt Wells‘ Hard Land, eine ganz zauberhafte Coming of Age Geschichte.

Der 15jährige Sam lebt in einem kleinen Kaff in Missouri, es ist 1985. Seine Mom ist todkrank und das Verhältnis zu seinem Vater distanziert. Sam ist ein Außenseiter, hat keine Freunde und steckt mitten in der Pubertät, als er spontan einen Ferienjob in einem alten Kino annimmt. Dort lernt er Hightower, Cameron und Kirstie kennen und alles wird anders. Mehr erzähle an dieser Stelle nicht. Mich hat dieses Buch so berührt, es ist lustig und traurig und dramatisch und ganz unglaublich schön! Lesen!!!

Neue Kochbücher

Everything Sweet von Alex Hoffler und Stacey O‘Gorman. Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnte, aber ich bin nicht so die Backfee. Nichtsdestotrotz habe ich eine Schwäche für schöne Backbücher. Frag nicht… Dieses Buch ist so wunderbar bunt, dass mich schon alleine das Angucken der Bilder fröhlich macht. Außerdem sind ungefähr drei Rezepte drin, die ich möglicherweise auch mal ausprobieren würde. Vielleicht. Bis dahin steht es im Regal. Außerdem hab ich es auf dem Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek erstanden und es hat nur 3,- € gekostet.

Simply von Sabrina Ghayour. Sabrina Ghayour schreibt ganz wunderbare orientalische Kochbücher, von denen ich bereits zwei besitze. Simply beinhaltet „Einfache Rezepte aus den Küchen Persiens“ und ich wollte schon beim Durchblättern Zweidrittel der Rezepte SOFOCHT kochen. Das Buch punktet mit wunderschön fotografierten Gerichten, überschaubaren Zutatenlisten und aufregenden neuen Geschmackskompositionen. Ausprobiert habe ich bereits die Auberginen vom Grill mit Paprika-Chili-Walnuss-Sauce – sehr lecker.

Dieser Beitrag enthält Marken-, Menschen-, Orts- und Produktnennungen sowie Verlinkungen. Dies gilt nach derzeitiger Rechtslage als Werbung und somit kennzeichne ich diesen Beitrag als WERBUNG. Dennoch gilt: Alle hier genannten Produkte, Marken, Menschen oder Orte sind als persönliche und unentgeltliche Empfehlung zu betrachten! Jede bezahlte Kooperation wird immer als solche gekennzeichnet.

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3 Comments

  • Claudia

    Ich sitze hier an diesem erschöpften Morgen – also nicht der Morgen, sondern ICH bin erschöpft 😉 – und genieße deinen Monatsrückblick, der gestern mit 5 Tagen Verspätung endlich online ging. Erfreut hab ich mir im Kalender eingetragen, dass ICH mal die erste von uns beiden war 😉
    Und ich liebe es, wie du erzählst, wie du mich an deinem Juli teilhaben und mich deine Begeisterung und deine Gefühle spüren lässt. (ok, ich bin heute etwas sensibel 😉)
    Ich fange von hinten an, denn die Kochbücher wollte ich mir eigentlich gar nicht lesen (Das sind Bücher, die im Grunde einmal angesehen und bewundert werden und dann im Regal alt werden – zumindest bei mir, weswegen ich mir mittlerweile gaaanz gut überlege, welche(s) ich kaufe. Aber als ich „Backbücher“ las, blieb ich dennoch hängen. „Everthing Sweet“ bei Amazon eingegeben stieß ich auf „Rezepte für verrückte Hühner“ der „Meringue Girls“, das ich um 3€ „von anderen Anbietern“ erstand (also quasi digitaler Flohmarkt), weil ich Baiser liebe – du ja nicht, also kann das nicht dasselbe sein 😉 Ich schick dir auf jeden Fall ein Foto, „wenn“ es ankommt.
    „Hard land“ hab ich sofort auf die Wunschliste gesetzt, da mich das Thema absolut anspricht und ich 1985 auch 15 war 😉
    Bei Dinner Date und Bachelorette bin ich raus 🤣 aber „A Star is Born“ haben wir im Kino gesehen, die DVD erstanden und danach noch einige Male. Davor war ich Lady Gaga gegenüber skeptisch und bin nur wegen Bradley Cooper mit ins Kino gegangen 🤷🏼‍♀️😇 #nowordsneeded🤣 Aber der Film hat mich sofort in den Bann gezogen, berührt, traurig gemacht, geflasht und meine Meinung über Lady Gaga ändern lassen. Zu gerne würde ich eine Thread zum Thema „Buch- und Filmbesprechungen“ öffnen. Ich hab nach einem tollen Buch oder Film immer das Bedürfnis darüber zu reden 😉 in „A Star is Born“ spürt man diese immense Liebe zwischen den beiden, ohne das EINMAL die Worte „ich liebe dich“ fallen. Mit Bradley leidet man mit, Lady Gaga ist eine Wahnsinnssängerin, die sich aber – zumindest für mich – in ihrer Vermarktung verliert und nicht erkennt, was das mit ihr und „ihm“ macht. Zwei Menschen, die den anderen nicht aufgeben und alles (sogar den Freitod) für den anderen „tun“. bähm….. Wahnsinnsfilm….
    RIP Kühltruhe (hat man sowas überhaupt noch? eine Truhe? Ich denke, du hast jetzt bestimmt einen TK-Schrank mit haufenweisen Laden, super penibel beschriftet 😉) Wenn ich deine Nachbarin wäre, hätte ich mich auch sofort um Rinderfilet und Rotschwanz-Garnelen angenommen – ohne zu erwähnen, dass ich an Amnesie leide 🤣🤣 Ich betreue auf der Paliativ-Station der alten Haushaltsgeräte gerade meinen Geschirrspüler, der mehrfach repariert immer wieder einen Arm verliert; meine Dunstabzugshaube, die jegliches Betätigen der Knöpfe beleidigt verweigert und ich sie nur mit Tricks zum Funktionieren überreden kann; und mein Ceranfeld hat mehrere tiefe Schürfwunden, die ich zu ignorieren versuche. Du siehst, ich leide mit dir….
    Dass sich ein herrliches Wochenende wie ein ganzer Urlaub anfühlen kann (ich schaffe es sogar, genauso viele Fotos zu schießen, dass das tatsächlich auch die Zuhause-Gebliebenen glauben) kenn ich auch 💛 Das tut so immens gut und ist ein Zeichen dafür, dass der Tapetenwechsel unbedingt nötig war.
    (Hab ich schon mal erwähnt, dass meine erste Liebe (es war 1983) aus Holland kam 😇 ) Und während du dich kulinarisch in Holland dem fettigen Supergau hingegeben hast, frühstücke ich Weißbrot mit Nutella 🤣🤣🤣 Alles darf mal genossen werden, sag ich immer 💛, wobei ich mittlerweile auf mein Weintrauben-Prosecco-Gelee umgestiegen bin, um diesem Frühstück mit dir etwas Dekadenz einzuhauchen 😉
    Danke für das gemeinsame Frühstück und deinen unterhaltsamen Rückblick 💛

    • Odette

      Ach Du Süße, vielen Dank für diesen tollen Kommentar – der ist ja fast so lang, wie mein Monatsrückblick! Danke, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast!!! 🥰 Dass das Backbuch tatsächlich das gleiche ist, haben wir ja inzwischen geklärt. Ich finde, für 3 € hat man da nichts, aber auch absolut gar nichts falsch gemacht!
      Die Kühltruhe ist tatsächlich ein Gefrierschrank mit vormals drei, jetzt luxuriösen vier Schubladen. Beschriftet ist da aber quasi nichts! Ich denke mir jedes Mal, dass ich schon von außen erkenne, was in der Dose ist und muss fast jedes Mal feststellen, dass dem nicht so ist… 😂 Immerhin führe ich (auch etwas unregelmäßig 😬) Buch über das, was ich einfriere, was aber auch zu Verwirrung führt, da ich eben manchmal vergesse, Dinge ein- oder auszutragen. 🙈🤷🏻‍♀️ Als meine Nachbarin dem Filet und den Garnelen Asyl gab, sagte sich auch, dass sie nicht versprechen könne, dass davon noch was da ist, wenn ich es wieder abholen komme. 😁
      Und das mit Deiner ersten Liebe aus Holland hast Du mir tatsächlich erzählt! Wahrscheinlich war das ein großer, hübscher, blonder Junge… (und wenn nicht, lass mir bitte diese Vorstellung!) 😄

      • Claudia

        Ich kann nicht versprechen, dass der Kommentar immer so lang wird, aber da hat es mich halt einfach gepackt 🤣🤣 Der Jüngling war tatsächlich blond und konnte toll Gitarre spielen, der Rest trifft eher nicht zu, aber er war einfach super süß 🤣
        Was die Buchführung von TK-Inhalt betrifft können wir uns wieder mal die Hand reichen, ebenso bei dem Gedankengang, dass „man den Inhalt“ ja sowieso erkennt…… was meist ja leider nicht der Fall ist…. so entscheidet oft das Universum, was es „zu essen gibt“ 🤣

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