• Fleischeslust,  Gemüse,  Rezepte

    Rosenkohlpfanne mit Hähnchenbrust und Maronen

    Blick von oben auf eine Servierpfanne mit Rosenkohl, Hähnchenbrust und Maronen. Darum herum steht eine kleine weiße Schale mit Maronen, zwei Rosmarinzweige und ein Glas mit Rosmarinhonig. Daneben eine weiße Stoffserviette.

    Okay, okay, es ist Veganuary, der traditionelle Monat der fleischlosen, veganen Ernährung. Die Gelegenheit mal auszuprobieren wie es sich anfühlt, sich einfach mal 4 Wochen ohne tierische Produkte zu ernähren. Niemand zieht die Augenbrauen hoch und belächelt einen und sagt mitleidige Sätze wie „oh, ich könnte das nicht“. Wenn es (fast) alle machen, kann man ja ganz unverbindlich mal mitmachen. Und da komme ich mit einem Hähnchengericht um die Ecke. Super Timing, ich weiß. Aber es macht eben nicht jeder beim Veganuary mit (und der beste Mann von allen schon mal gar nicht!). Falls Du also eher Gelegenheitsveganer*in bist und ansonsten einem Stück gutem Fleisch in Bioqualität nicht abgeneigt bist, solltest Du weiterlesen.

  • Rezepte,  Suppen

    Kartoffelsuppe mit Knoblauch-Champignons

    Blick von oben auf eine Kartoffelsuppe mit Möhren, Würstchenscheiben, Petersilie und gebratene Champignonscheiben on top. Darum herum liegen ein Küchentuch, Petersilienzweige, ein Silberlöffel, eine Petersilienwurzel, ein Champignon und zwei Möhren dekorativ verteilt.

    Was gibt es Besseres als eine wärmende Suppe oder einen Eintopf im Winter? Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist? Wenn Du Dich vielleicht nicht so ganz auf der Höhe oder krank fühlst? Für mich gibt es wenig Besseres. Im Laufe der Zeit habe ich unter anderem schon meine Lieblingsrezepte für meine Feel-good-Suppe schlechthin, die Hühnersuppe, für eine klassische Linsensuppe und für meine Sauerkrautsuppe geteilt. Ab heute kannst Du nun auch meine Kartoffelsuppe nachkochen (wenn Du magst), die natürlich nicht irgendeine Kartoffelsuppe ist, sondern die neben den inneren Werten, die der beste Mann von allen besonders schätzt (Speck! Würstchen!!!), auch noch super leckere, Knoblauch geschwängerte Champignons on top für Dich bereithält. Mjam.

  • Backen,  Rezepte

    Super knusprige Mandelkekse

    Auf einem zerknüllten weißen Papier steht ein Türmchen aufeinander gestapelter, super knuspriger Mandelkekse, mit einer Paketschnur zusammengebunden. Oben drauf eine Schleife. Ringsherum liegen Keksbrösel und Mandeln verteilt.

    Wir haben hier einen seltenen Fall von #odettebackt. Wer mir schon länger folgt weiß, dass man meine Backrezepte an einer Hand (mit drei Fingern) abzählen kann: das legendäre Waffelrezept meiner Mama, die legendären und überaus köstlichen Pinienkern-Plätzchen (Weihnachten steht vor der Tür und die gibt‘s natürlich auch dieses Jahr wieder!) und nicht zuletzt der ebenso legendäre Rhabarberkuchen. Somit könnte man sagen, dass ein Backrezept, das es bis hierhin geschafft hat, wirklich auf Herz und Nieren geprüft wurde. Es ist für Backlegastheniker*innen wie mich: idiotensicher, nicht zu kompliziert und den Aufwand absolut wert.

  • Rezepte,  zufällig vegan

    Pulled Mushroom Burger

    Auf einem dunklen Holztisch steht ein weißer Teller, darauf in Nah-Perspektive der Pulled Mushroom Burger. Das Laugen-Bun hat dieselbe Farbe wie das Holz des Tisches; daraus quellen Spinatblätter, Avocadoscheinben und jede Menge saftige Pulled Mushrooms (marinierte, zerzupfte Kräuterseitlinge).

    Ist dieser Anblick nicht großartig? Wir haben hier einen Pulled Mushroom Burger, der sich aus einem Laugen-Brioche-Bun (ich sag’s gleich: Das musst Du bitte fertig kaufen; Du weißt ja: Odette kocht aber backt in der Regel nicht!), einer Creme aus weißen Bohnen und gerösteten Mandeln, Babyspinatblättern, Avocadoscheiben und natürlich den köstlich marinierten Kräuterseitlingen aka Pulled Mushrooms zusammensetzt. Dieser Burger ist also nicht nur so lecker wie er aussieht, sondern ganz zufällig auch noch vegan! Whoop, whoop! Doch bevor ich zum Rezept komme, erzähle ich Dir noch ein bisschen von meinem letzte Urlaub und was der mit meiner Histaminintoleranz gemacht hat.

  • Desserts und Süßes,  Rezepte

    Pflaumenknödel

    Auf einem weißen Teller liegen zwei aufgebrochene Pflaumenknödel, üppig mit Zucker und Zimt bestreut, in einer Sauce aus herausgelaufenem Fruchtsaft und goldgelber Butter.

    Pflaumenknödel haben bei mir eine lange Tradition. Seit ich denken kann (und das kann ich schon ziiieeemlich lange), hat meine Mama einmal im Jahr, jeden Spätsommer, wenn die Zwetschgen reif sind, Pflaumenknödel gemacht. Der beste Mann von allen hat sie kennen und lieben gelernt und meine Kinder sind damit groß geworden. Der Lieblingssohn, der gegartes Obst in jedweder Form hasst, egal ob im Kuchen, als Kompott oder in herzhaften Gerichten, isst Pflaumenknödel und macht dafür sogar eine Ausnahme von seiner üblichen Ernährungsform. Denn Pflaumenknödel sind alles, aber so gar nicht vegan. Und da gab‘s und gibt‘s auch keine Experimente!

  • Rezepte,  Salate,  zufällig vegan

    Rote Bete-Linsen-Salat mit Blaubeeren, Pistazien und Granatapfel-Dressing

    Blick von oben in eine Schüssel mit Rote Bete-Linsen-Salat mit Blaubeeren und Pistazien, bestreut mit Koriandergrün.

    Dieses Rezept habe ich irgendwann und irgendwo mal fotokopiert. Schon allein deswegen, weil ich den Rote Bete-Linsen-Salat mit Blaubeeren und Pistazien und dem Koriandergrün farblich so hübsch fand. Die Kombination ist also geklaut (leider kann ich die Quelle nicht mehr benennen), aber zumindest das Dressing ist auf meinem Mist gewachsen. Ich habe diesen Salat inzwischen schon viermal bei zum Teil größeren Grillgelagen serviert, sodass ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass er somit mein Sommersalat 2023 ist. Muss ich erwähnen, dass alle Gäste super begeistert waren?

  • Gemüse,  Rezepte,  Vegetarisch

    Geschmorter Fenchel in Senfsahne

    Blick von oben in eine Pfanne mit geschmortem Fenchel in Senfsahne. Bestreut mit gehacktem Ei, Schnittlauch und Fenchelgrün.

    Wo sind meine Fenchelliebhaber*innen? Ich weiß, Fenchel gibt‘s hier gerade wieder öfter. Irgendwie habe ich zeitweilig vergessen, dass der nicht nur als Salat köstlich schmeckt (im Moment aufgrund der Jahreszeit und meiner neuerdings erworbenen Histaminabbaustörung ohne Orangen), sondern dass er auch warm eine Option ist. Zum Beispiel als Mafioso auf sizilianischer Pasta. Oder eben wie hier, angebraten und dann in (natürlich histaminfreiem) Weißwein, Senf und Sahne langsam geschmort. Mit viel Schnittlauch, Fenchelgrün und gehacktem Ei bestreut. Wie so oft, nachlässig für Instagram fotografiert und dann einen Überraschungserfolg gelandet. So viele wollten das Rezept. Here you go!

  • Gemüse,  Rezepte,  Vegetarisch

    Mozzarella mal nicht mit Tomaten

    Ein Bild, dass nach Sommer aussieht. Eine blau-weiß gemusterte Tischdecke mit Fischmotiven, weiße Papierservietten mit blauen Muschel- und Seestern-Motiven. Zwei blau-weiß gemusterte Teller gefüllt mit Mozzarella, gebratenen Zucchinistücken, Erbsen und frischen Kräutern. Daneben liegt Baguette.

    Liebst Du den Klassiker Tomate-Mozzarella auch so wie ich? Tja, leider musste ich den für dieses Jahr aus meinem Ernährungsplan streichen, da Tomaten für Menschen mit Histaminabbaustörung auf der Lieber-nicht-Liste stehen. Ich habe hier und hier darüber berichtet. Auch wenn ich in den vergangenen Wochen nahezu todesmutig schon einige Lebensmittel ausgetestet habe – was bis auf einen herben Rückschlag relativ gut funktioniert hat -, habe ich mich an Tomaten noch nicht richtig rangetraut. Aber die gute Zeit für Tomaten kommt ja erst noch und dann wollen wir doch mal sehen… Bis dahin esse ich Mozzarella anders, z.B. so wie auf dem Bild zu sehen: Overloaded mit gebratener Zucchini, Erbsen, Minze und Basilikum. Richtig lecker, sag ich Dir!

  • Basics,  Geschenke aus der Küche,  Rezepte

    Gewürznüsse

    Auf einem hellen Holztisch steht eine schwarze Schale mit gerösteten, gemischten Gewürznüssen.

    Ich weiß, es es gerade mal wieder seeehr ruhig hier. Aber ich habe einen guten Grund! Ich habe übrigens meistens gute Gründe, wenn ich Erwartungen nicht erfülle… Und was wäre ein triftigerer Grund für eine Foodbloggerin kein Food zu bloggen, als schon seit 4 Wochen keine Küche zu haben? Eben! Ich habe derzeit keine Küche, denn ich bekomme – so Gott und das Küchenstudio will (ich glaube an keinen von beiden so recht) – nächste Woche eine neue Küche! Täterätäää!!! Und bis dahin musst Du mit meinem Rezept für Gewürznüsse vorlieb nehmen. Denn die kann man auch in der Heilufri (unsere geflügelte Abkürzung für die Heißluftfritteuse) zubereiten. Wenn Du keine hast, aber über einen Backofen verfügst, ist das auch gut!

  • Frühstück,  Rezepte,  zufällig vegan

    Pastinaken-Kürbiskern-Aufstrich

    Auf einem abgenutzten Holztisch steht ein Brotkorb, ausgelegt mit einer weißen Stoffserviette, darin drei frischen Brötchen. Davor steht eine weiße Porzellanschale mit grünlichem Pastinaken-Kürbiskern-Aufstrich, bestreut mit Kürbiskernen und beträufelt mit Kürbiskernöl. Daneben liegt ein kleines Messer mit Elfenbeingriff und ein paar Kürbiskerne.

    Überrascht es Dich zu lesen, dass der beste Mann von allen Pastinaken blöd findet? Neee, oder? Er findet ja auch Kürbis blöd. Und Süßkartoffeln. Tja. Also eigentlich so ziemlich alles Gemüse, das irgendwie süßlich schmeckt, – mal abgesehen von Möhren. Aber die gab’s natürlich schon von Kindesbeinen an, wobei das auch nichts heißen muss, denn die Lieblingstochter, die als Baby Möhren durchaus gegessen hat, teilt die väterliche Abneigung gegen süßlich schmeckendes Gemüse inklusive Möhren. Scheint vielleicht was Genetisches zu sein. Bleibt also mehr von diesem köstlichen Pastinaken-Kürbiskern-Aufstrich für mich!